Deutscher Marinebund e.V.
- Landesverband Westfalen -

Marinekameradschaft Herne

 

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In der Mitte der 1970er Jahre öffnete sich der Deutsche Marinebund und damit auch seine örtlichen Gliederungen. So war es auch bei der MK Herne von 1897. Zehn Frauen traten der MK bei, von denen zwei noch heute in der Kameradschaft aktiv sind. Die sind Gabriele Röhrscheid und Petra Balding. Als die MK Herne im Jahre 1959 wieder gegründet wurde, waren sie schon als Kinder bei den Veranstaltungen des Vereins dabei. Beide Frauen hatten innerhalb der MK und des DMB verschiedene Ehrenämter inne. Petra Balding war über 30 Jahre Schatzmeisterin der MK. Gabriele Röhrscheid war über 27 Jahre Bezirksleiterin des Bezirks Mittlere Ruhr und später Ruhr-Lippe im DMB. Darüber hinaus war sie acht Jahre stellvertretende Vorsitzende des Sozialwerks des DMB. Gemeinsam organisierten die beiden Frauen für die MK Ausflugsfahrten, Jubiläumsfeste und viele kleinere und größere Veranstaltungen. Gabriele Röhrscheid ist inzwischen auch Vorsitzende der MK Herne. Für ihre langjährige Tätigkeit für den DMB und die MK wurden jetzt die beiden Frauen für ihre Verdienste vom Landesverbandsleiter Westfalen, Werner Haase besonders geehrt.

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Foto v.l.n.r. Petra Balding, LVL Werne Haase, Gabriele Röhrscheid

 


Gemeinsam Richtung Norden

Eine gemeinsam durchgeführte Fahrt brachte die Marinekameradschaften Herne und Marl – Hüls in Richtung Norden ins Ostfriesische Ammerland. Nach einem Zwischenstopp in Bad Zwischenahn ging es zum ersten Höhepunkt der Fahrt, der Besichtigung des ostfriesischen Brauhauses in Jever. Während einer interessant durchgeführten Führung konnten die Marinekameraden den Unterschied zwischen der historischen Braukunst und der heute doch industriellen Herstellung von Bier verfolgen. Bei der anschließenden Verkostung konnten dann alle im ostfriesischen Brauhaus hergestellten Produkte genossen werden. Der Tagesausklang wurde dann in Esens begangen. Der folgende Samstag stand ganz im Zeichen der Insel Norderney. Nach einer ruhigen Seefahrt hieß es dann die Insel bzw. die Stadt Norderney zu Fuß zu erkunden. Am Nachmittag wurde eine Inselrundfahrt durchgeführt, die zu den entlegenen Stränden der Insel sowie zum Leuchtturm führte. Nach der Rückkehr nach Esens wurde im Hotel ein gemütlicher Abend durchgeführt. Sonntagmorgen hieß es dann wieder Koffer packen für den Heimweg. Bevor es aber soweit war, wurde der Gemeinde Greetsiel noch ein Besuch abgestattet, die wieder zu Fuß zu erkunden war. Bevor es dann über den sogenannten Ostfriesenspieß wieder nach Hause ging, trafen sich alle Teilnehmer am Hafen von Greetsiel zu einem Gruppenbild.

Text & Bilder: Werner Haase LV-L Westfalen

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